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Deshalb habe ich mich entschlossen zu bloggen

Foto: Christin Hume/unsplash


Mit Blogs ist es wie mit Podcasts: In den Anfängen von Web 2.0 waren sie ein absolutes Must Have für alle im Online Business. Doch dann kamen Social Media. Wie viel schneller ließ sich ein Post oder ein Tweet absetzen.

Kaum jemand hat sich noch die Mühe gemacht, einen langen Artikel auszuformulieren. Doch je mehr die Schattenseiten dieser Schreib(un)Kultur zu Tage treten, umso mehr Menschen kommunizieren wieder über Blogs und Podcasts. Ich habe mich für einen Blog entschieden und hier sind meine Gründe dafür.

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Ein guter Plan für eine gute Gewohnheit

Jänner Schreibchallenge Tag 12

Vorgestern haben wir ein intensives Gespräch mit unserem Körper geführt. Gestern haben wir unsere veränderungswürdige Gewohnheit in 12 Bildern festgehalten. Heute erschreiben wir uns die Veränderung.

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12 von 12 im Jänner 22

Zum ersten Mal nehme ich an 12 von 12 teil und verblogge einen Tag in meinem Leben.

12 von 12 ist eine Blogger-Tradition aus den USA. Immer am 12. eines Monats dokumentieren Bloggerinnen ihren Tag in 12 Bildern – ohne viele Worte – nur in einem kurzen Überblick.

Ich finde diese Idee witzig und spannend. Ob es jemanden interessiert, was sich bei mir so tut? Wir werden sehen. Ich jedenfalls freue mich schon heute darauf, im Dezember mein Jahr mit 12 12 von 12 Revue passieren zu lassen.

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12 von 12 _ weil´s Spaß macht

Jänner Schreibchallenge Tag 11

An jedem 12. eines Monats steht die BloggerInnenwelt Kopf. Unter dem Titel „12 von 12“ dokumentieren Menschen ihren Tag in 12 Bildern. Wo wir schon dabei sind, uns selbst und unseren Gewohnheiten auf die Spur zu kommen, können wir uns davon inspirieren lassen.

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Auf einen Chat mit mir selbst

Jänner Schreibchallenge Tag 10

Wie haben wir nur kommuniziert bevor es Chats gab? Mit WhatsApp, Telegram und Signal habe ich allein drei Chat-Tools auf meinem Handy. Ich chatte mit meiner Familie, mit Freunden, mit Studierenden und Hundetrainern.

Nur mit der wichtigsten Person in meinem Leben habe ich noch nie gechattet. Das muss dringend geändert werden.

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Ich hole mir Unterstützung

Jänner Schreibchallenge Tag 9

Viele Menschen, die beruflich erfolgreich sind oder waren, haben und hatten ihre Förderer. Männer und Frauen mit Freude daran, andere zu unterstützen, ihnen im übertragenen Sinn unter die Arme zu greifen, ihnen Ratschläge und Empfehlungen zu geben.

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Herzliche Gratulation

Jänner Schreibchallenge Tag 7

7 ist eine magische Zahl. 7 Tage soll Gott für die Schöpfung gebraucht haben. Wir kennen die 7 Weltwunder und Schneewittchen lebte hinter den 7 Bergen bei den 7 Zwergen. Da können wir doch den 7. Tag der Jänner Schreibchallenge auch nicht so einfach vorbeiziehen lassen.

Wir wollen diesen besonderen Tag für eine kurze Reflexion nützen.

Bei dieser Reflexion vertrauen wir auf die Kraft des Unbewussten.

Beginne deinen Text mit den Worten:

Wenn ich an meine (Ess-, Sport-, Rauch-, Trink…..) Gewohnheiten denke, fällt mir auf, dass …..

und dann schreibe und schreibe einfach weiter und weiter, ohne den Stift abzusetzen, ohne Nachzudenken, ohne durchzustreichen oder auf deine Rechtschreibung zu achten. Alles nicht wichtig. Wichtig ist nur, was dir dein Unbewusstes in den Stift schickt.

Nimm dir dafür 10 min. Zeit.

Vergiss nicht, den Timer zu stellen. Du wirst dich wundern, wie schnell diese 10 Minuten verfliegen.

Im nächsten Schritt unterstreichst du die Wörter im Text, die dich stärken und verwendest sie für :

Die Essenz des Tages – den einen Satz, der deine Gewohnheit in Zukunft prägen soll.

Ein Kompliment an dich selbst

Ich weiß, das fühlt sich vielleicht seltsam an, aber trotzdem: Wir erlauben uns das jetzt ganz einfach.

Schreib dir selbst ein Kompliment – fürs Dranbleiben, fürs Nachdenken, für die vielen Worte, die du geschrieben hast. Für die Reise, die du unternommen hast.

Wäre das nicht eine schöne Gewohnheit: 
Sich selbst immer wieder mal ein Kompliment auszusprechen.  

Tischlein deck dich jetzt

Jänner Schreibchallenge Tag 6

Gestern haben wir uns mit unserer Kindheit beschäftigt und uns gefragt, welche Gewohnheiten uns in diesen Jahren geprägt haben – beim Essen, in der Freizeit, in der Familie und mit Freunden.

Mit dem heutigen Schreibimpuls kommen wir zurück ins Heute.

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Weißt du noch, wie das damals war?

Jänner Schreibchallenge Tag 5

Weißt du noch, wie der 1. Jänner in deine Kindheit gefeiert wurde? Bei uns gab´s das Neujahrskonzert im Fernsehen und gefüllte Schinkenrollen auf französischem Salat mit russischen Eiern. Unser Neujahrsessen war festlich, völkerverbindend und ein Ritual, eine Gewohnheit – unumstößlich.

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Die Geschichte meiner Gewohnheiten

Jänner Schreibchallenge Tag 3

Der Künstler Friedensreich Hundertwasser soll einmal gesagt haben: „Die Natur kennt keine geraden Linien“. Ich denke, das gilt auch für uns Menschen. Ich kenne niemanden, der einen geraden Lebenslauf hat. Einen Lebenslauf, der ohne Umwege von A nach B führt. Das wäre auch entsetzlich langweilig.

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Das Ende guter Vorsätze ist der Beginn guter Gewohnheiten

Jänner Schreibchallenge Tag 1

2022 ist das Jahr, in dem ich mich von guten Vorsätzen verabschiede und an ihrer statt für gute Gewohnheiten entscheide. Das Schreiben wird mich dabei unterstützen und vieles zum Besseren verändern.

Drei Wochen lang, Tag für Tag, Wort für Wort. Bist du dabei?

#inbestergewohnheit

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Meine Liebe zu Morgenseiten

Aufwachen, Papier und Stift zur Hand nehmen und schreiben, was dir in den Sinn kommt. Nicht nachdenken, nicht absetzen, nur schreiben. Halbwach das Unterbewusste zu Wort kommen lassen. Das ist kurz erklärt, worum es bei Morgenseiten geht.

Die Idee stammt von Julia Cameron. Sie ist die Königin der Morgenseiten. In ihrem Buch „Der Weg des Künstlers“ (im Original „The Artist`s Way“) und auf ihrer Website beschreibt sie diese Kreativitätstechnik sehr ausführlich.

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Mein Motto für 2022

Ich bin eine Meisterin im Pläneschmieden. Da reicht mir niemand das Wasser, das macht mir unglaublich viel Spaß. Ich bin aber auch eine Meisterin im Prokrastinieren, dem „extremen Aufschieben.“

Laut Wikipedia ist das eine pathologische Störung, die durch ein unnötiges Vertagen des Beginns oder durch Unterbrechen von Aufgaben gekennzeichnet ist. Eine Fertigstellung erfolgt nie oder nur unter Druck.

Ganz so schlimm ist es bei mir nicht. Ich muss aber schon zugeben, dass ich immer wieder mal ein mir wichtiges Projekt auf den Sankt Nimmerleinstag verschiebe. Um mich davor zu schützen, werde ich meine Bucketlist für 2022 hier auf meinem Blog veröffentlichen. Zu wissen, dass da jemand mitliest, gibt mir vielleicht den nötigen Schubser im entscheidenden Moment.

Dieses Hinauszögern ist aber auch meinem Hang zum Perfektionismus geschuldet. Der Anspruch, dass die Umsetzung eines Projekts großartig, fehlerlos und perfekt sein muss, der kann einem schon Angst machen. Dann besser gar nicht anfangen, oder?Nein, in diese Falle möchte ich nie wieder tappen.

Deshalb habe ich mir vorgenommen, die Dinge 2022 mit ein bisschen Leichtigkeit anzugehen. Niemand erwartet von mir Perfektion – außer vielleicht ich selbst. Damit ist jetzt Schluss.

Mein Motto für 2022

Einfach mal machen,
könnte ja gut werden.