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Meine Bucketlist

Ein Blumenbouquet als schönere Interpretation der Bucketlist

Zu Beginn 2022 lege ich meine umfassende Bucketlist an – mit offenem Ende, in jeder Hinsicht, sowohl was die Aktivitäten als auch was die Jahre betrifft. Sobald ich etwas erreicht habe, wird’s abgehakt. Sobald ich eine neue Idee habe, wird sie hinzugefügt. Und wenn es größere Themen sind, gibt’s einen Blogpost dazu.

Spätestens seit dem Film „Das Beste kommt zum Schluss“ wissen auch wir im deutschsprachigen Raum, was eine Bucketlist ist: eine Liste, aller Ereignisse, die man erlebt haben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Deshalb ist die deutsche Übersetzung auch Löffelliste.

Ich habe mir angeschaut, woher diese seltsamen Begriffe stammen. Bei Bucketlist liegt die Vermutung nahe, dass sie auf den katholischen Brauch zurückgeht, einen Verstorbenen mit Weihwasser aus einem Kübel, einem Bucket, zu besprühen. Durchaus denkbar.

Beim „Löffel abgeben“ gibt es keine Zweifel: Im Mittelalter führte jeder seinen privaten Löffel mit, ein lebensnotwendiges Werkzeug. Wenn der Tag kam, an dem er ihn nicht mehr brauchte, gab er ihn ab. Auch interessant, nicht wahr?

Wenn man ein bisserl schlampig hinhört, könnte man statt Bucket auch Bouquet verstehen. Das ist meine Lieblingsvariante – wie ein Bouquet aus bunten Blumen soll meine Liste sein. Schließlich werde ich ja nur wunderbare Ziele und Ereignisse aufnehmen, auf die ich mich freue:

im Beruf

im Privaten

Im Sommer 2021 beim jagdlichen Training in der Steiermark

to be continued

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